+1 to the rescue: politische Forderungen fürs Fediverse umsetzen
12.09, 14:30–15:30 (Europe/Berlin), c-base mainhall
Sprache: Deutsch

Im letzten Jahr hat sich viel getan. Wie reden über digitale Abhängigkeiten und über Alternativen. Fürs Fediverse allerdings konkret wenig. Wir können wir +1 und andere politische Forderungen fürs Fediverse umsetzen?


Das Bündnis "Offene Netzwerke und demokratische Öffentlichkeiten" hat sich letzten Herbst nach dem Fediday gegründet und hat 4 Forderungen an die deutsche Bundesregierung formuliert, die das Fediverse und offene Netzwerke unterstützen würden. Doch was braucht es, damit wir unsere politischen Forderungen wie das "+1" besser hörbar machen?

Sandra Barthel ist interdisziplinäre Wissenschaftlerin und Politikberaterin in Wien und Berlin. Sie ist Mitorganisatorin des Berlin Fediday. Sie setzt sich für eine Digitalisierung zum Wohle der Allgemeinheit ein und engagiert sich aktiv für eine interoperable digitale Infrastruktur in ganz Europa. Sie hat as "Bündnis Offene Netzwerke und demokratische Öffentlichkeiten“ für den EU-Gipfel zur digitalen Souveränität zusammen mit anderen ins Leben gerufen. Die 4 Forderungen werden von über 30 Organisationen unterstützt. Sandra moderiert und organisiert den netzpolitischen Abend und fördert damit den Dialog über demokratische digitale Alternativen. Als Mitglied der „Digitalen Gesellschaft“ und von Wikimedia Österreich setzt sie sich für freies Wissen und offene, partizipative digitale Räume ein.

ActivityPub: https://chaos.social/@samvie
Sandras Vortrag Fediday25: https://fair.tube/w/gtcUqUthiAHqxbARgDxxSp
Sandras Vortrag FOSDEM: https://fair.tube/w/8NsmDV9USR1NueuhFe4pjC

Diese(r) Vortragende hält außerdem: